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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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Anfänge, doch am Ende bey der Rekapitulation den n e uzslichen Gedankengang, den ich auch in der Predigtnehmen wollte. Diejenigen Punkte, die wir mit einanderbesprochen hatten, -schrieb ich an die schwarzeWandtafel der Reihe nach nieder. Das Ungeschriebenelehrte ich die Katechumencn im Zusammenhängeauffassen und ließ cs sie verschiedentlich wieder-holen, bis sie es ganz inne hatten. Dann knüpfteich eine neue Unterredung mit ihnen an, um auch fürdie angeschriebenen Abtheilungen die Un t er ab th e ilun-gen aussindig zu machen. Diese wurden dann eben soangeschricben, eben so aufgefaßt und eben so wiederholt-Dies machte ich nun zur Disposition meiner Predigt,und predigte darüber so, daß die vorbereiteten Katechusmen nicht blos den Vortrag verstehen, sondern auch denZusammenhang im Ganzen und im Einzelnen fassen undbestimmt wiederangeben konnten. Eine einzige gründlich-fortgesetzte Vorbereitung dieser Art wirkt mehr, als vieleErmahnungen zur Aufmerksamkeit, und mehr als vielekatechetische Wiederholungen der gehaltenen Predigt.

* 3 .

Die Tische und Blinke in der Schule Müssen so starkseyn und so fest und unbeweglich stehen, daß ein Stoßoder Ruck daran den Schreibschüler gar nicht stört.

Es müssen der Tische so viele in der Schule seyn, daßman nicht nothig hat, an Einem Tische einer doppeltenReihe von Kindern sich einander gegenüber den Platz an-zuweisen. Kein Kind darf auf seinem Platze dem Lehrerden Rücken zugewcndet haben.

Die mehresten Schulstuben sind zu eng. Bey derAnlegung neuer Schulgebäude thut man wohl, das Uns