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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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schweren erheiterte. Aber ach / es ist für einenMann, der Weib nnd Kinder hat, ein armseligerTrost, unter der Last drückender Arbeit die schönsteMorgenzeit seines Lebens znznbringcn nnd dabeykeine andre als die schreckliche Aussicht zu haben,seine Tage einst in einem Arbeitshaus oder in ei-mm Gefängnisse zn beschließen. Wie viel Guteswürde eine solche Societät durch einen, nach Ver-hältniß des zu erwartenden großen Segens dochwahrlich geringen Kostenaufwand stiften, ohne dasInteresse irgend einer Parthey znm Vortheil einerandern zu kranken! Ich übergebe hiemit meinenVorschlag allen Menschenfreunden und ve. traueans den Segen der allweisen und gnädigen Vor»sehung.-

Es ist etwas sonderbares, aber nicht ungewöhn-liches , daß in London und in der umliegenden Ge-gend die Knaben, die zu verschiedenen Schulengehören, sich häufig zanken und hcransfordern.Im Grunde ist cs blos eine falsche Vorstellung,welche sie sich von dem Vorzüge ihres Lehrers ma-chen; dieft verleitet sie, die Schüler anderer Leh-rer mit Verachtung zu behandeln. Dieser Parthcy-geist ist eins der besten Triebwerke, wenn man ihmnur eine nützliche und edle Richtung giebt. Erwecke den Menschen und hebt ihn zu großer Treftlichkeit. Ter von mir vorgeschlagenen Societät