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würde es gelingen, einen solchen Nacheifernngstriebund löblichen Ehrgeitz auch unter verschiedenen ihrerAufsicht anvertrauten Schulen rege zu machen.Mögen'diese z. E- darum wetteifern, welche Schuledie besten Fortschritte im Lesen, Schreiben undRechnen mache; welche Schule die mchresteu Schürlcr aufwcisen könne, die in kurzer Zeit ihren gamzen Cursus gemacht haben; in welcher Schule mandie beste Kenntniß der Pflichtenlehre finde; welcheSchule die mehresten Schüler aufweisen könne, diezuvor halsstarrig, schlechtdenkend und unverbesserrlieh schienen und nachher gebessert worden sind,u. s. w. Die Socictät könnte auch hierauf Prä«Wien setzen. — Oeffentliche Schulprüfungen könnrten angeordnet werden, um durch unpaxtheyischeRichter über die Verdienste der Lehrer entscheidenzu lassen und diejenigen, die sich am meisten aus.'zeichnen, zu belohnen. Die Lehrer würden es führlen, wie sehr ihre eigene Ehre hiebei) ins Spielkomme, und das würde ihren Eifer und ihre Thärtigkeit nicht wenig anfeuern. Und die Knaben, diefür die Ehre ihrer Schule ihre Haut wagen, wer-den auch bereit scyn, sich mit doppelter Anstrengungaufs Lernen zu legen, wenn man den Handschuhznm Wettstreit unter sie wirft und vorläufig eineBegierde zu diesem Kampfe unter ihnen selbst auf-geregt hat; liegt es ja doch in der Natur eines