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Ein einziger Schulmeister unter tausend Kindern in einer Schule : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen
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und der Weltlnützlichen Menschen würden erzogenwerden. Da es ihnen so sehr an allen gutenGrundsätzen fehlt, so würden sie, wenn ihre Kin-der älter und stärker wären, höchst wahrscheinlichjedes wohlthätige Anerbieten für die Erziehung der-selben vhneweiters abweisen! nur jetzt, da diesenoch so jung und zart sind, gebietet ihnen dieNoch, sie zur Schule zu schicken. Für solche Kin-der nun, welche gar keine andre Gelegenheit habenetwas zu lernen, ist ihr eigenes Betragen von dergrößten Wichtigkeit. In dem zarten Alter, da siezur Schule geschickt werden, sind ihre Sitte» nochin einem hohen Grade unschuldig und einnehmend;das Herz ihrer Eltern wallt noch von Liebe gegensic über, und die Aussicht auf die künftige Wohl-fahrt ihrer Abkömmlinge, welche sie in dieser Zeitnoch anhaltend belebt, kann sie noch bewegen, sieznr Schule zu halten und so noch eine Zeitlangihre Unschuld und Tugend zu retten.

Unstreitig würden die Fortschritte, welche dieKinder in diesen Trivialschulen machen, bedeutendverbessert werden, wenn man diesen eine zweck-mäßigere Organisation gäbe und Frauenzimmer znLchrmeisterinnen anstellte, welche die erforderlicheBildung! und Geschicklichkeit besitzen. Die Meisterin-nen, wie die Schüler, sollte man nach Verdienst

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