Ben allem Wechsel des Schicksals in der folgendenZen ist meine Hofnung selten getrübt worden. Ich wuß-te selbst nicht, wie sie in Erfüllung gehen sollte; aber ichwar versichert, daß die fromme Rührung meines Gcmüthsvon Gott gekommen, und darum wankte ich in meinerHofnung nicht. Im Jahr 1798 schlug ich einigen Her-ren etwas dieser Art vor; aber es schlug fehl. Ich hattenoch nicht lange mit der Verfertigung der Strohhüte zukhun gehabt, als ich mich überzeugte, daß hiedurch meineWünsche in Erfüllung gehen würden, und jetzt fühle ichmich in einem hohen Grade glücklich, da ich seit drey Jah-ren zu Fincham in Norfolk eine solche Manufaktur errich-tet habe. Es ist mir keine geringe Freude, alle den Se-gen zu erblicken, der daraus für dieses und die nahe an-liegenden Dörfer, aus welchen die Kinder kommen, ent-sprungen ist. Mit einem halben Dutzend Kinder machteich den Anfang, und jetzt kann ich ungefähr 100 rechnen,alle gesund, reinlich und betriebsam. Nach diesem Ver-such bin ich jetzt im Stande, Andern zu zeigen, wie siees füglich eben so machen können, und ich hege im Gehei-men das Vertrauen, daß es gut von statten gehen wird."
„Man hat es berechnet, daß an diesem Artikel in Lon-don jährlich 200,000 Pf. Sterling umgeschlagen werden.Doch ist diese Summe, wie ich gar nicht zweifle, zu ge-ring angeschlagen. Die starke Nachfrage nach diesem Ar-tikel rührt von unserer, verbesserten Manier, das Strohzu spalten, her."
„Vormals war die Manufaktur auf die benachbartenGrafschaften Bedfordshire und Herts beschränkt, und eswurden nur etwas über hundert Stück Strohhütc, oder,wie sie genannt wurden, Dunstable-Hüte verfertigt: manhielt es nicht der Mühe werth, in diesem Artikel Geschäfte