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theil hievon begeht darin, daß dann frühe die kleinenFinger der Jugend zur Arbeit abgerichcet und daß dieKinder für sich und für Andre mehr werth werden; undwill inan auch die Wirkungen, die sich inskünftige hierausentwickeln, ins Auge fassen, so sind diese wahrlich nochgröber: eine betriebsame Mutter kann ihre Kinder nichtin Müßiggang auferziehen. Durch solche Vorkehrungenwürden wir unsre Armen zur Ordnung, Reinlichkeit undBetriebsamkeit erziehen; die Früchte hievon würden sieernähren, bis sie zum Dienen tauglich sind, und derGrund zu ihrer künftigen Würde und Brauchbarkeit mder bürgerlichen Gesellschaft wäre alsdann gelegt. Wieglücklich würde ich ftyn, wenn ich allen unabhängigenMenschen in dieser Gegend diesen Punkt recht nachdrück-lich ans Herz legen könnte! Doch ich schweige davon. Ichhoffe nur, daß in Kein m unter ihnen je, wenn er einemarmen Kinde vorbcv geht, der drückende Gedanke aufstci-ge, er habe mehr Aufmerksamkeit und Sorgfalt auf diePflanzen und Blumen in seinem Garten oder mehr Ko-sten auf das Lcibpferd in seinem Stalle verwendet, alsauf die Kinder derer, durch deren Arbeit sein Leben s»reich an Bequemlichkeiten und Freuden wird ! "
„Man wird es hoffentlich nicht anmaaßend finden, wennich hier etwas erwähne, was mir vor 25 Jahren begeg-nete. Ich gieng von Dcptford nach Greenwich, als meineAufmerksamkeit durch die Inschrift gefesselt wurde: „Zur„Ehre Gottes und zum Besten armer Kinder". Ich warnoch in süßen Gedanken an die Religiosität des Stiftersvertieft, als die Kinder auf einmal einen Lobgesang zumPreise der Gottheit anstimmten. Mein Herz wurde innigstbewegt, und Gott flößte mir ein inbrünstiges Verlangenein, daß ich ihn einstens auch so möchte ehren können.