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völlig gebessert wurden. Dadurch, daß ich von die-sein mächtigen Einfluß Gebrauch machte und demEinfluß, den ein Knabe über den andern hat, einegute Richtung gab, ist mir unter Gottes Segen,der auf meinen Arbeiten ruht, alles so gut gelun-gen, und ich bin überzeugt, daß Andre, die ähn-liche Anstalten nach den nemlichen Grundsätzenerrichten wollen, auch ans den nemlichen Grundmit mir bauen müssen, Die Leidenschaftendes menschlichen Herzens müssen sie stu-dieren, und sie werden finden, daß das Systemseinen Wirkungen gleicht, wie das Antlitz seinemWiederschein im Spiegel. «).
Vlos darum, weil ich mit gutem Erfolge dasGemüth der Kinder bewegte und die Neigungenmeiner ältern Schnlknaben erforschte, bin ich auchim Stande gewesen, meine Schuljugend mit einemgewissen Gemein seist? zu beleben, der sich gegendas Lasier und gegen Ruchlosigkeit empört.
Folgendes ist ein kurzer Auszug aus einem Brie-fe an John Foster, Kanzler der Schatzkammervon Irland, über die Erziehung der Armen die-ser Gegend, einer kleinen Abhandlung, die ich derAufmerksamkeit des Lesers empfehlen möchte, unddie eben so wie mein neues Erziehuugssystem dasGlück gehabt hat, den ausgezeichneten Beyfall je-nes großen und erleuchteten Staatsmannes, an