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den ich sie richtete, zu erhalte«. Er hat meine Amstatt zu wiederholten malen besucht, und so wieseine edlen Freunde (Lord Somerville, Lord Shef-field, Lady Sheffield, der Erzbischof von Dublin,Lady Somerton und Lord Downe) an dem Anblickeiner so großen Anzahl von Knaben, die ans eineso auffallende Art sich selbst unterweisen, großeFrende gehabt.
„Einer meiner Frennde, der auf einem„Dorfe bcy London wohnt und da eine soge-„nannte Sonntagsschulc halt, empfahl mir„einige Knaben zur Unterweisung. Er ist ein„religiöser Mann, und diese Kinder genossen„das Glück einer frommen Belehrung Key„ihm in einem hohen Grade; aber sie brach-„tcn seine Lehren wenig in Ausübung. Da„sie aus eiuiger Entfernung in meine Schule„kamen, so wurde ihnen erlaubt, ihr Mittags-„essen mitznbringen. In der Zwischenzeit„zwischen den Vormittags- nnd den Nachmit-tags-Schulstunden waren sie mit mehrern„Knaben ihres Gleichen auf einem bey der„Schule liegenden Spielplätze. Auf diesem„Spielplätze haben die Knaben gemeiniglich„ eine Erholnngsstunde, sie können kegeln, ball-„ schlagen, Wettlaufen oder was ihnen sonst„ bchagt und die Jahreszeit mit sich bringt.