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ohne Schaden fortsthen will, sich 6 Prozent berech-nen mvß, si> wird öet Staat bei der erzwungenenAusfuhr dem Fabrikanten diese Z Prozent vergütenmüssen^ wenn dieser die Konkurrenz mit den engli-schen Fabrikanten auöhalten soll.
Wenn der Staat, der dieses Prämienwesen beiseinen Fabriken einführte, es auf solche Fabriken mitausdehnt, welche ausländisches rohes Material ver-arbeiten, so muß er dem inländischen Fabrikantenauch sogar den Vortheil beim Einkauf dieser Pro-dukte, den andre Nationen voraus haben, ersetzen,der z. B. bei unfern Seiden- und Baumwollenfabri-kcn nicht unbeträchtlich und noch dazu schwankend,einmal höher als das andremal ist. Ein solches Ver-fahren wird unausbleiblich dahin führen, daß vieleFabrikanten, welche von dieser Freigebigkeit des StaatsNutzen ziehen und sich bereichern wolien, mehr daraufraffiniren, wie sie den Staat betrügen, als wie sieihre Fabriken auf einen festen Fuß setzen wollen, diesogleich sinken und verfallen, wenn der Staat wegennöthigerer Ausgaben seine Hand von ihnen abzieht.Eine Geschichte des preußischen KabrikenwesenS würdeüber die hier nur kurz betrachteten Gegenstände daghefte Licht geben, und da die Verwaltung diesesFweigeS der Staatswirtschaft immer sehr aufmerksamund mit Interesse betrieben worden ist, so wäre einsolches Werk des Fleißes eines mit den Quellen ver»trauten, durch sie unterstützten und von Vornrtheilenfreien Mannes in hohem Grade wert.
Die nützlichsten Fabriken und Gewerbe für un-fern Staat und für iedeö Land sind die, welche dienothwendi'gstea Bedürfnisse zum menschlichen Lebenliefern. Diejenigen Menschenklassen, welche sich mitder Produktion beschäftigen, gehören nicht hieher, und