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Stepeniz wurde im Jahr rgv2 für 2100 Rthlr.verkauft.
Ein Kanonikat im Stift Wollmirstädt bringtjährlich außer der freien Wohnung 170 Rthlr. undro Klaftern Holz ein.
Eine Dräbenöe im Domkapitel in Halberskadtwird gewönlich für g bis gono Rthlr. verkauft.
Eine Probende im Kloster Diesdorf in der Alk-mark wurde im Jahr 179g für 1200 Rthlr. in Goldeverkauft.
Eine Majorprävende im Stift Peter und Paukin Halberstadt bringt jährlich 220 bis s 3 o Rthlr. ein.
Eine gemeine Präbende im Jcnaschen Stift inHalle bringt jährlich 120 Rthlr. freie Wohnung undKost ein.
Eine Majorpräbende im Bonifazskifk in Hak-berstadt bringt jährlich ongefähr Rthlr. ein.
Das Einkommen der katholischen Weltgeisilichcnund der protestantischen Prediger ist zwar nach denProvinzen sehr verschieden, indessen hat dieser Standin ökonomischer Hinsicht zwei beträchtliche Vorzügevor dem Stande der Ziviloffizianten. Erstens ist dasEinkommen dieser Personen häufig durch Grundstüekegesichert, die zu den Ämtern gehören, und steigt alsomit dem Preise der Bedürfnisse; auch erhalten sie anden mehresten Orken noch einen Theil ihrer Besol-dungen in Naturalien, und werden darin vom Staategeschützt, so daß sogar in neuern Zeiten die Veran-staltung getroffen worden ist, den Predigern da, woes irgend möglich ist, die Einkünfte, welche sonst inNaturalien bestanden und nachher in Geld verwan-delt wurden, wiedep auf die erste Art zurückzubrin-gcn, und so ihre ökonomische Lage überall zu ver-bessern. Zweitens genießt dieser Stand einigermaßen