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2 (1805)
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auf den Wohlstand der übrigen arbeitenden Klassenans den geringern Standen hat. Bei weitem dergrößeste Theil der gemeinen Soldaten steht daheraus einer sehr niedrigen Stufe des Wohlstandes, under ist gar nicht geeignet, zu der Vergrößerung desWohlstandes der Städte, in denen er nach seinerVerfassung leben niuß, beizukragen. Die höhernKlassen des Militärstandes und der größte Theil derZiviloffizianten in deni preußischen Staate ist so ge-setzt, daß er nach längerer Dienstzeit aus ein gutesEinkommen und überall aus eine gewisse Einnahmerechnen kann, die durch Krankheit und andre Un-glücksfälle, die ihn betreffen, nicht geschmälert wird.

Zur genauern Bestimmung der Quantität undder ökonomischen Qualität der besoldeten Klassen, fehltes der preußischen Statistik noch sehr an Notizen,und dieses wichtige Kapitel der Wissenschaft ist, denMilitärstand ausgenommen, noch so gut als garnicht bearbeitet. Meine Sammlungen hierin sindnur fragmentarisch, und erlauben mir nicht Resultateans das Ganze. Es ist schon eine mit unendlichenSchwierigkeiten verknüpfte Arbeit, die verschiedenenUnterabrheilungen der besoldeten Klassen nach einerwissenschaftlichen Ordnung zu speziffziren, da einePerson oft mehrere Ämter verwaltet, die in staatS-wirthschaftlicher Hinsicht ganz verschieden sind, undda wieder andere einzelne Ämter durch zwei Personenverwaltet werden; die Zahl der Ämter kann uns als»eben so wenig zu sichern Resultaten bringen, als dieZahl der Beamten. Vollständige und genau ge-trennte Notizen von der Zahl der zu einer iedenKlasse gehörenden Personen und von der Durch-schnittssumme, was sie dem Staate kosten, würden