Godehard's Leben.
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Weisen den Amphiaraos zurück, den Erkunder der Frevel,Und von Oedipus meld' und der Sphinx ein geschwätzigerRhetor;
Auch nicht Phaetons Fluß und Deniophoons laubige Hülle,Nicht die erlogene Reihe so vielfach quälender Nebel,Sondern das rühmliche Leben, das jener vortrefflicheBischof
Edelstem Streben geweiht, wird hier nach Würden gepriesen,Welcher dem Herrn sich ganz hingab, wie Jeglichem kund ist,Und auf erhärtete, Gott treu dienende Tugend dieHoffnung
Schon beim Klange des Namens, wie Heilige Pflegen,hervorruft
Und durch hohe Verdienste so edler Benennung sich Werthzeigt;
Den die Gerechtesten stets und an jeglichem Orte verehrten,Seit er als Knabe zuerst und der Windeln entledigt,emporwuchs
Bis auf die heutige Stunde,, die hoch ihn vor Allen ver-herrlicht.
Ist er doch sanft und gelind und werth, daß jeder ihm hold sei,Nüchtern und keusch und klug und in jeglichen Dingenbescheiden,
Hoch als Weiser berühmt, der Gerechtigkeit Milde ver-einend,
Alles zu ehren bereit, was einer mit Grund ihm empfohlen.Deshalb preiset den Herrn, ihr Alle, die fest in derGottheit
Bunde vereint, und ihm, o weiht ihm innige Liebe,
Und die Freuden des Reichs, das der Heiligen würdig,erfleht ihm.
1) Eine Anspielung auf den Namen Godehard. In ähnlicher Weise deutet Wolfherauch in der Fortsetzung von Bernward's Leben den Namen König KonradS. Llonum. XII,
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