66r Das 6. Lap. Von GOtt.
auch im ersteren Falle in ein grösseres Lichk ^zu setzen, als er zu thun nicht vermögendseyn dorffte : denn andere, die es zu thunvermögend sind, sehen es für sich und kön-nen daher nicht in Zweiffel ziehen, daß es Ä.«
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GOtt btit §. 107s. Weil nun in GOttes Btt.keine Affe» stellungen lauter Deutlichkeit ist (§.952.);
hingegen Affekten aus undeutlichen Vor, ^ ,stcllungen entstehen (§. 44:.); so sind in EGOTT gar keine Affekten anzutreffcn. ^ ^Vielmehr da aus deutlichen Vorstellungen ^ein freyer Wille kommet (§. 514.); so ^hat GOTT in denen Fallen einen freyenWillen ohne einige unruhige Bewegung,rvo die Menschen von Affekten erreget ^werden. »il
imcz!
Wie Mit §. ,071. Unterdessen, da in GOtt der- zrA»non 001, gleichen deutliche Vorstellungen sind, als michN^b" undeutliche und dunckele bey den Affekten Mder Aste» angetroffeN werden(§.44r-955.),und daher kLw«ten b au> ffin Wille auch auf dergleichen gehen muß, !Eichru kan. was eine Aehnlichkeit mit dem Erfolg aus ^>viunseren Affekten hat; so kan man in soweit APauch von GOtt die Nahmen der Affekten Hillbrauchen. Es ist nöthig, daß ich dieses mit Neinem Exempel ausführlicher erläutere. Ich Wz,- habe gezeiget (§. 449.), daß die Liebe eine
Bereit-