6 So Das 6. Cap.Von GOtk. ^
mahl anders Vorkommen kan, als das an. M'bere. Und dannenhero ist sein Vergrur,gen beständig und unveränderlich (H. 407.), ^und kan sich demnach nicht wie bey ^uns Menschen in Mißvergnügen verkeh,ren. . W
Worimien §. 1067. Alles, was wir bißher von
dusWeftn GOTT erwiesen haben, komniet daraus, s >GOktrS er alles, was möglich ist, auf ein,desich". deutlich vorstellen kan. Und dem, ^,7
nach bestehet das Wesen GOtteS in der 7,!Krafft alles , was möglich ist , das ist, ^ <alle Welten deutlich und auf einmahl vor, Mzustellen (§. z z.). Und demnach hat hier, ^innen das göttliche Wesen einige Aehn, ^lichkeit mit dem Wesen unserer Seele
(§- 75 ;-). Msi
Wie «s §- ro68> Allein, da GOTT alles, wasvon dem aus dieser vorstellenden Krafft fliestet, imWesen uii« höchsten Grad besitzet, das ist, den vollkom, ,serer 6«r- mensten Verstand und Willen hat (§. 9^6. ^
äLL- d»Menschhing-g.nm-m-mgm« ^
geringen (h. 848.852. rc.); über dieses dievorstellende Krafft GOttes selbst die aller, ^gröstcist, diegedacht kan werden (§. 1067.), > ^(dennwerwill sich eine gröffere gedencken,als ^
die alles auf einmahl und zwar gantz deut, ? ^lich, oder vollständig vorstellet?) hingegen ^eben dicseKrafft bey demMenschen gar sehreingeschrancket ist (§.753.) ; so ist dasWesen , ^
GOt, ^