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648 Das 6. Lap. von GVtt.
das ist, die Seelen (§. 74g.) und die andereneinfachen D>nge(§. 12^.) oder Elemente (§. ^
582.),fortfahrcn würcklich zu machen:denn ^die Würcklichkeit kan ihnen nicht cigenthüm-'lich beygeleget werden(§.9^9.941.),weil sie "sonst müssen selbständig gemacht werde, wcl«cheökeinesweges angehet (§. 4g.).Undhier-innen bestehet die Lrbalruttg Ser Welt, ^welche also für und an sich, non der Schöpf- ^fung nicht unterschieden ist. und daher auchin dicsemVerstande eine fortgesetzteSchöpf-fung mit Recht genennet wird. M
Worauf r Ausser dem, was in der Seele D"
sich -ue er» und den Elementen fortdaurendes ist,treffen Hs!!«'
wir auch dieEinschranckung desselben an (§.
GStte«! 5 8;. 78g.), durch deren Abwechselungen d e mR
erstrecket. Veränderungen in denen Dingen (§. 107.), «ldei
und selbst die Cörper in der Natur entstehen W
(§. i i g.). Diese aber erlangen ihre Würck- UW
lichkeit zugleich mit dem, was fortdauret, mt
und brauchen keine besondere Würckung be».
GOttes. Z E. Wenn GOTT die Ele, M
mente der Materie von einerKugel erhalt; - mihk
so kan auch durch die Verknüpffung dersel- hben mit den umstehenden Eorpern die Figurerhalten werden, und darf GOTT unmittel- ^
bar zu dieser Figur nichts bcytragen. GOttdemnach bringet durch seine Kraft hervor,was in Seelen und den Elementen forrdau- ^
ret; die Veränderungen aber entspringen
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