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Weiksi«im» nnbe«geeiffjch,könnenwir sienicht ver«iverffen.
«46 Das 6. Cap. Von LOtt.
' über dieses bey der vorher bestimmten Har-monie alles sowohl in der Seele (§.757.),als im Leibe (§.779.) natürlich zugehet:hingegen bey der unmittelbahrenWürekungGOttes alle Augenblicke WundcwWerckesowohl an dem Leibe, als an der Seele ge-schehen (§. 764.), GOtt aber vermöge sei-ner Weisheit das natürliche den Wunder-Wcrcken vorziehen muß (§.1041.) ; so er-hellet überflüßig, daß er die vorher bestimm,1e Harmonie seiner unmittelbahren Wür-ckung vorziehen muß.
§. 1052. Derowcgcn ob gleich bey dervorher bestimmten Harmonie der Leib mitunaussprechlicher Weisheit zusammen ge«setzet, die wir zu bcgreiffen nicht fähig sind(§. i O;o.); so hatman doch um dieser Ursa-chen willen sie nicht zu verwcrfscn. Denn siezeiget die Vollkommenheiten GOttes, wiesie an sich sind, nehmlich in einem so hohenGrade,daß es dieselben zu begrciffcn unmög-lich fallet. Warum wollten wir einer Sachedeswegen zuwider scyn, daß sie die Herrlich-keit GOtteS allzugroß machet? da GOttdie Welt einig und allein zu dem Ende ge-macht hat, daß er dieselbe osfenbahren will(§.l 04 5ch.Es muß demnach vielmehr diesesein wichtiger Grund seyn, sie anzunchmen,und es ist genug, daß wir ihre Möglichkeitin etwas eingesehen (Z. 767.).
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