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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Das 6. Lap.Vsn GOcr. 645

§. io;o. Absonderlich erhebet die vorher Vochre -bestimmte Harmonie die Weisheit GOttes bisinilmtqüber alles, was gedacht karr werden. Dennda hier alle Bewegungen des Leibes aus sei- GOtkrsnein Wesen und durch seine Kraft, ohne WeishctZitthun der Seele erfolgen, die ihrem Be- üder alleLgehren gemäß sind ( §.779.), auch wenn wirvernnnffkig reden (§. 84Z.), ja alle Gedan-cken der Seelen, cs mögen entweder Einbil-dungen (§. 8 l 2.), oder allgemeine Begriffe(§. 8z 5. wag ),Urtheile(^.8z9.)und Der,nunfft'Schlusse seyn (§. 8^2.), in dem Leibevorgcstcllct werden, dergestalt,daß alles indein Leibe auf eben die Art sich äussern wür-de, oder könte, wie jeirund geschiehet, wenngleich keine Seele zugegen wäre (§. 780.);so sind unzehlich viel Absichren, die alle durchdie Zusammensetzung des Leibes erhalten^ werden. Und ist demnach unser Leib mit,unaussprechlicher Weisheit zusammen ge-! setzet, die wir zu begreiffen nicht fähig sind^ (§.916.): welches um so vielmehr erhellet,

> wenn wir bedcnckc», daß die Seele die Be-wegungen im Leibe frcywillig äersrmiluret(Z-88Z.).

§. »vsl. Da nun GOTT die Welt ge- Warummacht, seine Vollkommenheiten dadurch zu ^

^ zeigen (§ rog.;.), durch nichts aber mehr als, durch die vorher bestimmte Harmonie so!- >Mr,cheö geschehen lan sitz. 1050.768.886.), undSs z über