l und eines Geistes überhaupt. 455
jist
i»
!l
Ä
ch
!i§
8«
M
ly
ji»
K
!<l
Ä'
tz!
ilii
i->
Spiegel, de» ich vorher in Hände» gehabt,sonder» auch von den Händen, von dem Ti»sche, wo ich es wegnehme, und von anderenDinge», dis ich zugleich sehe, unterscheide.
Wenn wir den Unterscheid der Dinge nichtbemercken, die uns zugegen sind; so sind wiruns dessen nicht bewust, was in unsere Sin-nen fället. Z. E. Wenn einer in einemBuche liefet, der ist sich nicht dessen bewust,was er höret, ob gleich der Schall der Wor-te eiinnahl wie das andere in seine Ohrenfället, und die gewöhnliche Veränderungdarinnen verursachet. Und in diesem Fallesagen wir, wenn wir die Ursache anzeigenwollen, warum wir uns dessen nicht bewustsin-: wir hakten nicht recht acht daraufge-habt. Wenn wir aber nun untersuchen,was wir denn dadurch verlohren, daß wirnicht recht acht darauf gehabt; so werdenwir nichts anders finden, als daß wir denUnterscheid des Schalles, dadurch die Wör-ter stch zu erkennen geben, nicht bemercket.
Denn wir haben wohl gehöret, daß geredetworden, wissen doch aber nicht, was es ei-gentlich gewesen.
§. 7Z0. Eben hieraus erhellet, wenn wir Mem« wirMs unser bewust sind, nehmlich wenn wir uns »nftcden Unterscheid unserer und der anderenDinge bemercken, deren wir uns bewust^""sind. Dieser Unterscheid aber zeiget sich sogleich, so bald wir uns der anderen DingeFf 4 bewust