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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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4lQ Düs 4. Cap. Von der welk.

Im Etos- tz. 66;. Es ist nun aber nöthig, daß wirh-"' ktwas genauer darauf acht haben, was füremander Veränderung der Eörper im Stoffeberühren' vsrgehet. Wir haben bereits oben gesehen,de Theile daß, wenn eine weiche Kugel an eine höltzer-zusammen ne flösset,sie aufder Seile platt wird, wo siegedruckt, «nstöffet (§. 6;6.). Woraus man flehet,daß in dem Stoffe durch das Drucken undAurückedrucken der Eörper, die einander be-rührende Theile zusammen gedruckt wer-den. Nehmlich in denen Eörpern, die weichsind, kan man es sehen, daß die sich berühren-de Theile einander zusammen gedrucket ha-ben, weil ihre Figur nach dem Stoffe ver-ändert bleibet. Allein man möchte zweif-feln, ob dieses auch in anderen Eörpern ge-fchrehet, als z. E. in zwey clffenbeinerucnkugeln, wo man nach dem Stoffe nichtsveränderliches in ihrer Figur wahrnimmet.Ich besinne mich jetzt zwar nicht irgendswogelesen zu haben, daß man einen Versuchangeflellet hätte, ob die Eörper, in deren Fi-gur man nach dem Stoffe nichts veränder-liches wahrnimmet, dennoch im Stoffe zu-sammen gedrucket worden: allein man kanes aus andern Gründen begreiffen, daß esgeschehen müsse. hat in dem vor-

hin angeführten Buche prop. 14 parr. 1.p. 2g äc legg nper. verschiedenes angemer-cket, dadurch es bekräftiget wird. Denni. finden wir daselbst, welches auch sonst