>iz.
c»
1^,
jlll
i«'
k»
<r
!k<
ii-
r«
i.
ch
nd!ß ^
K
Las 4. < 5 ap. Von der VDelc 429
lumg (§. n 7.), und daher muß sie einen ab-gemessenen Grad der Geschwindigkeit undeine äererminine Richtung haben.
§. 6Sg. Nun kan vermöge des Satzes DieseBir.des zureichenden Grundes nichts seyn, wel- änderungcheS nicht seinen zureichenden Grund hätte, >"»ß aufwarum es vielmehr ist als nicht ist (§. zo.),und demnach muß auch der gegenwärtige Mise ge.Grad der Geschwindigkeit seinen gewissenGrund haben, warum er da ist, und warumer aufden andern erfolget. Und auf solcheWeise muß cs begreiflich seyn, wieauS demgegenwärtigen Grade der Geschwindigkeitein anderer grösserer, oder kleinerer kommenkan (§. :9>).
§. 664. Wir finden in der Erfahrung, Sie ge»daß keine Veränderung in der Geschwirr- kchichtkdigkcit eines Eorpers geschehen kan, als AHAdurch den Stoß, nehmlich wenn ein Eör-per in Bewegung ist, und es flösset ein an-derer an ihn, der sich schneller beweget als er; vex».so wird seine Geschwindigkeit grösser: hin-gegen wenn er an einen andern flösset, derentweder stille stehet, oder sich längsamer alser beweget; so wird seine Geschwindigkeitvermindert. Eben so zeiget die Erfahrung,daß kein Eörper aus der Ruhe in Bewe-gung gesetzet wird, als durch den Stoßeines andern, der in Bewegung ist. Undauf solche Weise kommet keine Bewegungals aus einer vorhergehenden Bewegung.
Ee 5 §. 66 ;.