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Z74 Das 4. Lap. Von der Welt.
keit (§. 369.): nur müssen wir uns den inne,ren und äusseren Zustand der einfachen Din,ge und ihrer Verknupffung mit einandernicht einbilden wollen. Denn was wir unseinbildcn,sind zusammengesetzte Dinge, dawir vieles in einem Bilde zusammen brin,gen, was wir nicht deutlich von einander un,terschciden können.
Wieeinfa» §. 60;. Es erhellet auch aus dem, wasche Oi>, sie gesaget worden, daß die einfachen Dingezusammen solche Befestigung an einander brau,pangen, chcn als wie die zusammengesetzte. Dennein jedes ist von dem andern unterschiedenund bleibet von ihm beständig unterschieden,und da in der Welt nichts ohne zureichcn,den Grund geschehen kan (§. qo.); so kankeines das andere aus seinem Puncte ver,treiben: denn der innere Zustand eines jedenrichtet sich nach denen, die um dasselbe her,um sind (§. 596.). Es braucht demnach da,zu, daß einfache Dinge zusammen hangen,weiter nichts als die Verknupffung, die derinnere Zustand des einen mit dem innerenZustande des andern hat, die wir durch denVerstand begreissen, aber frcylich wederdurch die Sinnen, noch die EinbildungS,Kraft fassen können (§. 604.).
Teschaf- H. 6o6. Nachdem wir die einfachenfrnheit Dingebetrachtct; so müssen wir auch aufdieuev» ^ zusammengesetzte kommen. Was nun von^ ihnen überhaupt erwiesen worden, das muß
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