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schienen, welches sie sich nicht aufzulvsen ge-trauet, indem er cs weder genugsam erkläret,noch erwiesen. Jedoch, da wir zur Zeit nochnicht feste setzen wollen, worinnen eigentlichdieses bestehe, daß der innere Zustand dereinfachen Dinge sich auf alles in der Weltbeziehet; so lassen wir auch für jetzt noch aus-gesetzt, worinnen die allgemeine Harmonieder Dinge bestehe, und ist uns genug, daßwir erwiesen, sie sey vorhanden, und daß siesich nach dem Sinne des Herrn von Leub-nitz auf eine vcrstandlicheArt erklären lasse.
§. 621. Da ein jedes einfaches Ding Ihrealle Augenblicke nach seinem inneren Zustan« Grösst;de von den übrigen unterschieden ist(tz.s92.);so erkennet man hieraus die Grösse der all-gemeinen Harmonie der Dinge.
§. 602. Wiederum, da ein jedes unter ih- Wie di«nen in seinem inneren Zustande sich auf eine Alachenbesondere Art auf die übrigen beziehet (§. Raum er»*59;.); so ist es auf eine besondere Art mit s,M«.den übrigen zugleich, so, daß keines unter ih-nen auf eben diese Art mit den übrigen seynkan. Und also ist nicht allein jedes ausserdemandern (§.45.),sondern viele zusammenfolgen auch in einer Ordnung aufeinander(§. iZ2. 1 zz.), und also erfüllen viele zu-sammen einen Raum (§. 46.), ob zwar einjedes unter ihnen eigentlich keinen Raumerfüllet, sondern nur seinen gewissen Punctdarinnen hat.
Aas §.6oz.