Z7o Das 4. Cap. Von der Welt.
die Seele unter die einfachen Dinge gehöreund eine Kraft habe sich die Dell nach demStande ihres Eörpcrs in der Welt vorzu-stellen (§. 75 g.). Wir werden auch zeigen,daß noch viele andere einfache Dinge mög-lich sind, welche die Welt auf eine unvoll-kommenere Art als die Seele vor stellen(§. 900.). Und demnach sind solche Dingemöglich, wie dieEeibniglsciden Einhej-rm der Na^ur; ihnen kommet alles zu,was wir von den Elementen der Dinge er-wiesen, und wenn man die Elemente zu die-sen Einheiten machet, bleiben alle einfacheDinge einander ähnlich, wie die zusammen-gesetzten, und machen eine Art der Dingeaus(tz. 177.).
Mgemei« H. 5 oo. Nachdem ich auch im vorhcrge«
neHuruio« hx-weii deutlich erwiesen, daß der innere Zu-stand eines seden einfachen Dinges sich aufalle das übrige beziehet, was in der Welt ist(§. s 96.) und der Herr vonLeibnitz solchesdahin erkläret, daß in einem jeden einfachenDinge die gantze Welt vorgcstellet wirdnach demPuncte, wo cs ist (§.; 99.); so ver-stehet man nun auch ferner, wie alle Dingein der Welt bis auf daskleinestemiteinalr-der seinerMeinung nach zusammen stimmen,und was er demnach mit seiner allgemei-nen Harmonie der Dmgc haben will,die, wie alle das übrige, was er in dieser Ma-terie vorgebrachr, vielmals ein Rätzel ge-
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