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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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324 Das z. C. Von-er Seele überh.

die Seele der äußerlichen Dinge bewusi ist,welche die Veränderung verursachen. Kei-nesweges aber erfahren wir eine Würckungdes Leibes in die Seele. Denn wenn die-ses seyn solte, müstenwirvon ihr einen, obzwar nicht deutlichen, doch wenigstens kla-ren Begrif haben (§. Z25.). Weraberaufsich selbst genau acht hat, der wird finden,daß er von einer dergleichen Würckungnicht den allergeringsten Bcgnfhat. Unddemnach können wir nicht sagen, eSseydieWürckung des Leibes in die Seele in derErfahrung gegründet. Wer genau redenwill, kan nicht mehr der Erfahrung zuschrei-ben, als daß zwey Dinge zugleich find.Daraus aber lastet sich nicht schließen, daßeines des anderen Ursache scy, oder eines ausdem andern komme (§. n. c. 5. Uor-.).

§. ;zo. Unterdessen ist wohl zu mercken,daß man hier deswegen die Würckung desLeibes in die Seele noch nicht verwirfst,sondern man lasset es zu weiterer Untersu-chung ausgesetzet. Denn es wäre nicht al-ein unrecht, wenn wir sagen wolten: WaSwir nicht erklären können, das ist, wovonwir keinen deutlichen Begrif haben, dasselbekan nichtseyn (§. izi.), sondern ich erkläreauch selbst als verwerflich, wenn man sagenwolle: Wovon wir gar keinen Vegrif ha-ben , das ist nicht (§. 12. c. r. l^vg.). Ja,»ch werde unken darthun, daß wir nicht ein,

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