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Geschlechtes, als der verschiedenen Arten litied der
und der cintzclcn Dinge, die unter ihnen be-griffen sind, darinnen bestehet, daß dasse-v ",iAnigc, was veränderlich ist, sich auf vcrschie- len Dinge,dene Art äsrerminiren lasset; dieses abernichts anders als eine Einschranckung desuneingeschrancktcn ist, so bestehet aller 1!n,tcrscheid der Geschlechter, Arten und eintze-len Dinge in der verschiedenen Einschran-ckung dessen, was in ihnen vor sich bestehen,des gesunden wird. Z. E. bei) einem Fen-stcr ist das vor sich bestehende dicWand.oderMauer, darein die Eröfnung gemachtwird, und das Holtz oder der Stein, dareinman die Eröfnung cinzufassen pfleget. Un,ter das veränderliche gehöret die Figur, dieBreite, die Höhe,die Verhaltniß beybcr ge?gen einander. Die Figur aber, die Grösseder Breite und Höhe und die daher rühren-de Verhältniß dieser Abmessung gegen ein-ander sind blosse Schranckcn der Ausdeh-nung^. 54. 6,.). t
§. 1 84. Es kvnte hierbei) ein Aweiffel Eiilwurf«entstehen: denn wenn wir in unserem Exem-pel des Fensters erwcgen, daß wir sie seltenoffen lassen, sondern vielmehr mit einer sol-chen Materie verwahren, dadurch das Lichthinein fallen,und man nicht weniger heraussehen kan; dergleichen Materie aber vonmehr als einerlei) Art seyn kan, ungeachtetG Z ins-