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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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" Gründen unserer Lrkänkm'ß. 9-

^ zu setzen. Unterdessen wird ein jeder vor sich^i>, diesen Grund der eintzelen Dinge, den manH»' vor dem die Oresheu gcnennet, nicht allein-ckr durch unser gegenwärtiges Exempel des"eil Fensters, sondern auch durch andere beliebt-^!i> geerlautern können. 2 " natürlichen Dingenfüllet es schweer Exempcl zu geben, weil inAdq ihnen unendliche Theile angetroffen werden,tim, die alle auf eine besondere Art ämsrmii.iret-Atz sind (H. 84.85.). Und hieraus siehst man»>« die Ursache, warum man eintzele Dinge in^ der Natur nicht völlig begreiffen kan, wen»

Uw man gleich nur auf dasjenige stehet, was siejlih» wesentliches an sich haben, das ist, was siesik «k mögliches in sich fassen (Z. z 5.).

Zch» §. 181. Endlich wird auch ein jeder be- Woher bszjksch' greiffen, woher die Gefch,lccUter ihren Ur- Geschlech«sprung nehmen, dazu Dinge von verschiede- A ^lgüi, ner Art gerechnet werden. Nehmlich daM Dinge von einerley Art einerley Wesen ha- *

M> ben (§. 177.), und dannenhero Dinge voniM» verschiedener Art verschiedenes Wesen ha»ben müssen; so können Dinge von verschie-dener Art in so weit sie als dergleichen ange-sehen werden, in nichts mit einander übereinkommen, als in Sachen, so zu ihrem Wese»hM gehören. Solchergestalt ist der Grund derGeschlechter die Ähnlichkeit in verschiede-nen Wesen (§. 18>), oder dasjenige, was i»verschiedenen Wesen einander ähnlich ist,

^ 3- E. Fenster und Thüren kommen beyde

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