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Gründen unserer Lrkäntniß. 97
es bequem ist, die sonst schweere Sache zu er-läutern (§. 1 59.). Dadurch,daß das Fen-ster eine Eröfnung seyn soll zurErlcuchtungeines Gemaches und zur Aussicht,wird nichtdie Figur, die Breite und Höhe, beyderVcrtMtniß gegen einander,ihr Abstand vonden Seiten, Wanden und von einander,und was dergleichen mehr ist, nothmendig.
Denn wenn ich die Figur Llsrerminirenwill, kommet es nicht allein auf die Er-leuchtung des Gemaches und die Aussichtoder das Wesen des Fensters an, sondernauch selbst mit auf die Eigenschaften derFi-guren, auf die Festigkeit der Mauer, auf dieSchönheit des Gebäudes und so weiter fort.
Und auf eine gleiche Art verhält sichs mitden übrigen Dingen, die das Wesen un-äcksrmilürct gelassen.
h. 179. Nun kan man begreiffen, woher Woher bi«Dinge, die einerlei) Wesen haben, sich den- hcjonde»noch in verschiedene Arten unterscheiden las- re>iArt«nsen, /a auch wohl noch einige von diesen Ar- DmAten ferner in noch andere Arten. Nehmlichvon demjenigen, was das Wesen un-lersr-miniret läfset,kan einiges auf einerlei) Artüsrsrminiret werden, und doch das übrigeauf verschiedene. Da nun durch dasjenige,was auf einerlei) Art llersrmiairet wor-den, die Dinge einander ähnlich werden(§. r 8-),die Aehnlichkeit aber eine besondereArt ausmachet, als welche der einige Grund
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