8r Vas 2 . Lap-von den ersten ! l
»s kavtrr gemeinen Grund, daraus man erklären kan, ! i»?SMlwg. warum eines neben dem andern zugleich daist, oder eines auf das andere folget (§. ls-.).
Und hierinnen ist das mannigfaltige, so in ^einem angetroffen wird, einander ähnlich titzs(§. , 8>). Derowegen da die Ordnung in Dder Aehnlichkeit bestehet, wie daS manmg. Kfaltige neben einander und aufeinander fol- «lget (§. i Z 2 .); so ist in der Vollkommenheit Si>lauter Ordnung. V
Wie di« tz. IZ 7 . Die Vollkommenheit kan auf ji,»!Bolllvm- ^veyeeley Weise erkannt werden. Ein-
mahl geschichct cs, wenn ich den Grund, „chwird" 'E daraus sie benrtheilet wird,zuerst entdecke, «ldarnach die Beschaffenheit des mannig, 'faltigen untersuche und gegen den Grund Mder Vollkommenheit halte. In der an« K,dern Manier muß ich zuerst die Beschaff ^fenheit res mannigfaltigen untersuchen,und alles, was man davon angcmerckct, mit ^einander vergleichen, und daraus denGrund D,der Ausammenstimmung zu schlieffen (§. ' ^152. i5g.). A
Es wird §- 15 8. Ich will es hier nur durch ge- !durch ge- meine Exempel erläutern, theiks weil sichmein« Ex- im folgenden andere schwerere zeigen wer- ^den, theils weil eine gute Lehr-Art solches tzz' erfordert. A. E- Wenn ich die Vollkom- i ch/.menhcit des Fensters untersuchen will; so !geschiehst solches durch die erste Manier. ^ ^Denn di: ersten Erfinder der Gebäude ha- j L.
bei,