28 Das 2. Cap. Von den ersten
Ort einnehmen (§. so.); so kan eines von demündern abgesondert werden, und solcherge-stalt lassen sich dergleichen Dinge zerchcilen,und zwar so lange, als sie aus andern zu-sammengesetzet sind. Theilen ist nichts >anders als von einander absondern, was !— in einem bey einander ist. j
^^die §- ;6. ^^n hieraus erhellet, daß ein >Lpeile ver« Theil in den Ort des andern, und das an-setzen lgsi dere hingegen in den Ort des ersten gese-stn. tzetwerden kan, dasist, daß sich die TheileE - versetzen lassen.
Bewe. §' 5^ Die Veränderung des Ortesgung ist. nennen wir-die Bewegung. Und wenn !wir darauf acht haben, dessen wir uns be-wust sind, finden wir, daß sie in denen Din- ,
gen, die ausser uns erscheinen, auch würck- ^lich statt findet. Es wird also ein Dingbeweget, indem es auf die Art und Weisemit andern zugleich ist, aufdie vorher anderemit ihm zugleich waren (§.47.).
Was di« H. ^ g. Wenn die Theile dergestalt in ih« ,
ist. ^ rer Ordnung auf einander folgen, daß manzwischen ihnen nicht andere in einer andernOrdnung setzen kan; so saget man, es ge-het in einem fort, und heisset ein auf solche §Art zusammengesetztes Ding ein stetigesDing. Z. E. Wenn auf der Flache einespolirten Glases die glantzende Theile der-gestalt auf einander folgen, daß man zwi-schen ihnen keine andere ohne Glantz, oder