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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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4 Das i. Lüpitel.

Ueberle« §. s. Damit wir diesen Nutzen erlangen;ging der sg müssen wir ccwas genauer überlegen, aufArt und ^aS für ^lrr und Weise wir erkennen, daßi^r «rknu find. Wenn ivir nun solches thun;ne», dag so finden wir, daß es mit unserer Erkäntnißuür find. in diesem Stücke folgende Beschaffenheithabe. i. Wir erfahren unwidersprechlich,daß wir uns unserer und anderer Dingeselbst bcwust sind (§. i.buj. Se h. r c-, s.1^v§.). 2. Es ist uns klar, daß derjenige

ist, der sich seiner und anderer Dinge be-wüst ist. Und daher ist uns z. gewiß, daßwir sind.

§. 6. Wenn wir deutlich erkennen wol-len, wie wir durch diese Gründe überführetwerden, daß wir sind; so werden wir befin-^ , den, daß nr diesen Gcdancken folgenderfchichtt?*'Schluß stecket:

Wer sich seiukr und anderer Dinge be-tonst ist, der,st.

Wir sind uns unserer und anderer Din-ge bcwust.

Also sind wir.

Wie bie, §. -7. In diesem Schluffe ist der Unter-b satz eine ungezwciffelte Erfahrung (). l. c. 5.

klcpaffen. der Obersatz aber gehöret unter die-senigen, die man ohne allen Vewcißzugie-bet, so bald man nurdieWörterverftchet,die darinnen Vorkommen, das ist, er ist einGrundsatz (§. 2. e. 6. UoZ.): denn werwolke zweiffeln, daß ein Ding sey,von dcm

wir

Durchwas füreine»Schluß