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Das i.Lapirel.
sich befindet,könte auch bald überführet wer- ^
den, daß sein Vorgeben ungereimet sey. >Denn, wie wolte er mir etwas leugnen, öderin Zweissel ziehen, wenn er sich nicht seinerund anderer Dinge bewust wäre ? Wer sichnun aber dessen, was er leugnet, oder inZwciffel ziehet, bewust ist, derselbrge ist.Unddemnach istklar, daßwir sind.
Ob man §. 2 .Vielleicht werden sich einige verwuu-Ursache Hern, andere aber, die wegen ihrer nicht garHude, dar« ^ dessen Einsicht mit Erklären und Bcwei-scn nicht wohl können zurechte kommen, e6' gar verlachen, daß ich erst beweise, daß wirsind! Denn es ist ja noch kein Mensch un-ter der Sonnen gewesen, der solches aelen- ,gnet: und, wenn einer sich so weit vergicnge,würde er nicht Werth seyn, daß man ihn wi-derlegte, weil er entweder seines Verstandesberaubet wäre, und also nicht wüste, was ecsagte, oder so halsstarrig seyn muste, daß ervorsetzlich wider sein besser Wissen alles leu-gnete. Daher auch die allerseltsamsteSeeke der IUßoisten, die vor weniger Zeit in >Paris entstanden, und von allen Dingen ge- ileugnet, daß sie sind, doch das: bin, !
zugegeben.
§.g. Ich hoffe, sie werden bald aufhörett ,Ilrsacht. sich zu verwundern, wenn ich ihnen die Ur-sachen sage, die mich solches zu thun bewo-gen. In dem Vorberichte von der Welt-weißheir, der sich zu Anfänge meiner ver,
mmf-