Me dieWabrhei«lei, geret»«er
Vorbericht, so zu der
noch sehen wollen, mich lästern, als wennich durch den ktecbsmtmum eine unver-meidliche Nothwendigkeit einführete, undgehet mich dieses um so viel weniger an, weilder klsckanilmu 8 längst auf den Thron ge-sehet worden,davon ihn kein Anhänger derbegeisterten Materie wird herunter stoffen,und in Engelland hat man dessen Nutzen inder natürlichen Erkäntniß von GOtt zurGenüge erkannt und nach Würden ange-priesen. Unerachtet aber ich hauptsächlichmit den Atheisten zu thun gehabt, welcheaus einem Fehler des Verstandes daremverfallen, indem dis übrigen mehr Zweiffe-ler sind und durch die Autoritär der andernsich verleiten lassen, weil der Bepfal! vonihnen nicht von Gründen, sondern vielmehrihren verderbten Begierden herkommet;so habe ich doch deswegen an seinem Orte,nehmlich in der Moral, auch wider dieseArt der Atheisterey dieWaffcn an dieHandgegeben. Weil aber dieses hieher nicht ge-höret und ich schon davon in den Nachrich-ten von meinen Schrifften (§. 20a.) gere-det; so will auch hier nicht ein mehrereSdavon anführen.
§- 9 -
Es sind auch ein igeWahrheitcn,die einengrossen Einfluß in den Willen des Men-schen haben, aber insgemein als Postillen-Wahrheiten verlacht werden, wohl selbst
von