Vorbcricht, so zu der
bestehet darinnen, daß man die Welt fürein selbständiges, und folgends für ein noch-wendiges Wesen hält. Ich habe nun aberschon in den Änmerckungen über die Mera«physick, oder dem andern Theils derselben(§.173-) gewiesen, wie ich es am rechtenOrte angefangen, wenn ich dieselbe wider-leget und die Zufälligkeit der gantzen Weit«nd aller Begebenheiten darinnen feste ge-stellet. Und insonderheit habe ich auch ausdern inneren Wesen der Welt und demBegriffe des selbständigen Wesens gewie-sen, daß die Welt so wenig als unsere See-len selbständig seyn könne, ja so gar, wasnoch niemand dargschan, die rechten Grün-de gewehret, wodurch man erweiset, daßauch nicht cinmahl eine ewige Materie ge-wesen, daraus GOTT die Welt als einMerck - Meister gemacht. Weil ich aberschon hiervon in den Nachrichten von mei-nen Schrifften (§. 199.) mit mehreren, ge-redet, als ich den Nutzen meiner Welt-Weißheit wider die Lästerungen meinerFeinde zu verteidigen hohe Ursache hatte,und nun mit Recht auch von ihnen verlang-te, daß sie desgleichen thun möchten,welchessie aber so wenig gethan, als zu thunver-nrocht; so will ich hier nicht Mederhohlen,was da gesaget worden. Nur muß ich nocheines erinnern,welches wohl zu erwegen ver-dienet. Als es auskam,daß man die Cörper,
als