vkerdren Auflage hinzl,kommen.
die ein Wiedcrschall der andern find, undda sie die^ache aus ihreuGründen zu beur-theilen nicht im Stands sind, ihren Ver-stand den Werten und Begierden unter-worffen haben, folgendS diejenigen Mei-nungen annehnren, die zu ihren Begierdensich am besten reimen. Wenn man nundiesen Leuten das Gegentkeil zeigen muß,daß nehmlich die Wahrheit viel besser alsihr Irrthum bestätiget werden mag,ja,daßihr Irrthum ostenbahr falsch sey; so kanman nicht mehr auSrichten, als wenn manaus eine solche demvnstratioischeArt verfäh-ret, die man auf dergleichen Manier recht-fertigen kan, wie ick angewiesen, daß sichmeine rechtfertigen lasset. Und jemehr als-denn Verstand unter den Menschen- Kin-dern zunimmet, je mehr sehen sie die Wahr-heit ein. Wenn aber nur erst die Wahrheitvon denen eingesehen wird,die amVerstan-Le andern überlegen sind; so giebtes sichauch mit dm übrigen,die sich iu ihrenUrthei-!en nach andern richten müssen.
§.
DerGrund derAkheisterey,in soweit die- Wie bi«selbe aus Mange! undIrrkhum in der Er- Atheist«,kantniß herkommet (denn milden Schwei-neu, dis deswegen dieselbe sich gefallen las-seu, weil sie ihre Glücksee'.igkeit darinnen 'zu finden vermeinen, daß sie leben können,wie sie rvbllen, habe ich hier nichts Zu thun),
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