Vorrede.
^ von ihr herstammen, ober noch nicht erfüll-st/ den sind, beruhen. Dergleichen habe ich
^r- in gegenwärtigem Wercke nahmhafft ge-
macht / nehmlich die Zeichen - Kunst undAr Verbindungs-Kunst der Zeichen, iriglei-
Oe- chcn die Kunst die Vollkomenheit zu be-
°tec< urtheileN/ und jetzt will ich noch eine hin»
HI, zusetzen, die Kunst in die Zusammensetzung
M die gröste Vollkommenheit zu bringen,aus
Ä deren Gründen man beurtheilen muß, wel-
» che (,'onüruÄion in der Geometrie und
iM absonderlich in geometrischen Ausführun-
dck! gen der Gleichungen die beste ftp, und wie
s als man nach gewissen Regeln zu den besseren
An, gelanget. Allein, der gegenwärtige Ort
De- leidet es nicht ein mehreres hiervon zu gc-
M dencken. Es ist genug, daß ich gezeiget
1 der habe, man könne noch viel nützliches erfin«
hW den, wenn man seinen metaphysischen
M Verstand zeigen will. Halle den 24. Dec.
Äst
B
ick
M
kl»
Erm-