Vorrede.
thcmatick anmmmet. Wer z. E. ansbjcscm Buche gclernct, was der Ort ist,der wirb daraus erweisen können, war-um man den Ort eines Sternes durchseine Länge und Breite in der Astronomieciersrminiret, ober auch durch die Os-clinstion und gerade Hlcenlion. Unter-dessen muß mich niemand für so einfäl-tig ansehen, als wenn ich verlangte, mansolle in der Mathematick aus der Me-taphysick öemonlirirem was man darin-nen, sonderlich in Erklärungen annim-mct und in der Metaphystck gegründetist: denn das wäre nichts anders alsohne Noch Weitläufigkeiten machen,indem dadurch die mathematischen Vs-rrion ürLtjoncn keine grössere Gewißheiterhalten, und die Mathematick mit derMetaphystck vermenget wird. Man han-delte wider diejenige Regel, welche ich indem Tractate von den Kräfften des Ver-standes von Zergliederung der Begriffec.i.tz. lg. gegeben. Auch ist wohl zu mer-cken, daß viele Dinge in derMathema-tick, sonderlich der Algebra, nicht unmit-telbahr auf der Metaphystck, sondernvielmehr auf andern Wiffenschafften,die
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