Vorrede.
sondern ich- mir fast unvermuthek dar- ! ^auf kommen bin; so habe mich auch des- ^ftn nickt anzunehmen / was man wider ^
den Herrn von Leilmitz vorbcinget. , ^
Und wenn auch jemand sie wider mich ^ ^
vorzubringcn gemeiner gewesen/ und ^
nur aus besondern Ursachen meinen ^
Nahmen verschwiegen Härte; so sin deich poch auch in diesem Falle nichts da« litgegen zu erinnern vonasthen, indem sie bso beschaffen sind/ daß sie demjenigen/ dermeine Lehren einsichet / nicht einigen W
Zweiffcl machen können. Vielmehr mußein jeder gleich erkennen/ daß alle dieselben j:'!Einwürffe nicht statt finden/ so bald man ^recht verstehet/ was ich behaupte/ und «ri!zum Theil Schwierigkeiten sind/ welche Mdiejenigen drücken müssen/ die sich für dennatürlichen Einfluß der Seele in denLeib / und des Leibes in die Seele crklä- ^ren/ da nehmlich die Seele von dem Leibe ^
zu ihren Gcdancken clec^xminirct werden zj»
muß / folgcnds ohne den Leib durch ihr ^ ^Vermögen nichts bewerckstelligen kan. ^
Gewiß! so gemein als diese Meinung ist, ^ ^
jö grossen und gefährlichen Schwierig« -
kciren ist sie irnttrworffen. Ich will zum ^
Ez-em- ^