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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Vorrede.

sondern ich- mir fast unvermuthek dar- ! ^auf kommen bin; so habe mich auch des- ^ftn nickt anzunehmen / was man wider ^

den Herrn von Leilmitz vorbcinget. , ^

Und wenn auch jemand sie wider mich ^ ^

vorzubringcn gemeiner gewesen/ und ^

nur aus besondern Ursachen meinen ^

Nahmen verschwiegen Härte; so sin deich poch auch in diesem Falle nichts da« litgegen zu erinnern vonasthen, indem sie bso beschaffen sind/ daß sie demjenigen/ dermeine Lehren einsichet / nicht einigen W

Zweiffcl machen können. Vielmehr mußein jeder gleich erkennen/ daß alle dieselben j:'!Einwürffe nicht statt finden/ so bald man ^recht verstehet/ was ich behaupte/ und «ri!zum Theil Schwierigkeiten sind/ welche Mdiejenigen drücken müssen/ die sich für dennatürlichen Einfluß der Seele in denLeib / und des Leibes in die Seele crklä- ^ren/ da nehmlich die Seele von dem Leibe ^

zu ihren Gcdancken clec^xminirct werden zj»

muß / folgcnds ohne den Leib durch ihr ^ ^Vermögen nichts bewerckstelligen kan. ^

Gewiß! so gemein als diese Meinung ist, ^ ^

grossen und gefährlichen Schwierig« -

kciren ist sie irnttrworffen. Ich will zum ^

Ez-em- ^