Vorrede.
^ und gründlichen Erkäntniß der wichtige
^ sten Wahrheiten gelanget, und abson-^ derlich auch die Freude dabey haben/daß^ er die höchstschädlichen und gefährlichen? Jrrthümer derer, die sich für anderen'"l. starck am Verstände zu seyn düncken und
^ >» für unüberwindlich halten/ wird gründell»d ljch widerlegen/ auch die EtnwürffeW wider die natürliche und geoffenbahrteReligion mit Nachdrucke beantwortenan« können. Ich hatte mir zwar anfangsD vorgenommcn die Frage von der Ge-hv- meinfchafft des Leibes mit der Seele undM der Seele mit dem Leibe gany unent-iber schieden zu lassen: allein/ da ich durch dieung im andern Capitel gelegten GründeB wider Vermuthen gantz natürlich aufU- die vorher bestimmete Harmonie desi zu Herrn von Leibnitz geführet ward;ich so habe ich auch dieselbe bcybehaltcn undz die in ein solches Licht gesetzet / dergleichen
M diese sinnreiche Erfindung noch nie ge-dik- habt. Ich habebloß auf die WahrheitM gesehen/ und mich daher nicht brküm-A wert / ob sie alt oder neue ist / sondernM alles in meine Kette genommen/ was« > sich als ein Glied damit verknüpfst»,D X 5 las-