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Des Ritters Hans Ebran von Wildenberg Chronik von den Fürsten aus Bayern
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was ein helfer des von Nassau, so was der pfaltzgraf odergenant hertzog Friderich ein helfer des von Eisenburg, diezwenherren von Beim haben den reichtumb des stift Maintz erstört,der Ludbig, genant der swartz, lies auch vier sön, N. K N. N. 15 Bfipertus ward bischof zu Straspurg.'-'

Johanns ward bischof zu Meidburg. 3

Hertzog Georg, ein son hertzog Ludbig des grossen, desliistori mag noch nicht geschrieben werden; aber sein swester,fraw Margreth, i ward vermähelt pfaltzgraf Philippen.

10 Die fünf son hertzog Albrechten: Johans, Sigmund,

Albrecht, Cristof und Wolfgang; der histori mag auch nochBit geschrieben werden, und ir zwo swester ward eine ver-mähelt hertzog Ernst von Sachsen, die ander dem marggrafenvon Montaw/'

'5 ' Ludwig starb am 19. Juli, 1489 und hinterliess nicht vier Söhne,

sondern fünf, von denen einer, Philipp, dam Vater allerdings schon im

August des Jahres nachfolgte.

- Rupert, seit 1440 Bischof von Strassburg, starb 1478. Vgl.

Arnpeck A S. 315; B S. 93.*« ;i Johann, seit 1464 Erxbischof von Magdeburg, starb 1475.

Vgl- Arnpeck A S. 315; B S. 92.

4 Margarcta wurde am 17. April 1474 mit Pfalxgraf Philipp dem

Aufrichtigen vermählt. Vgl. Arnpeck A S. 309; B S. 81. - S. zu

Georg ebenda A S. 413 ff.; B S. 156 ff.«Ö"' Johann IV., f 18. Nov. 1463, Sigmund, f 1. Febr. 1501.

Albrecht 111. (IV.), f 18. Marx, 1508, Christoph, f 8. Aug. 1493, Wolfgang,

t 24. Mai 1514. S. noch S. 156,5 mit Anm. Von den Schwestern

der Genannten wurde Elisabeth im Jahre 1460 mit dem Kurfürsten

., Ernst I. von Saclisen vermählt, Margarcta 1463 mit dem Markgrafen

" Friedrich I. Qonxaga von Mantua. Eine dritte Schwester, die ins

Moster trat, ist von Ebran nicht genannt.