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wie wir sahen, verwandten Familie Gumppenborg kennenlernen. 1
Hans Ebran sagt in der Vorrede zu seiner Chronikselbst, dass er von einer „sondern Begier" erfüllt gewesensei, „etwas zu wissen von den herrliehen Taten und Ge-schichten und besonders von dorn hochlöblichen Haus Bavariaoder genannt Norcoa und den durchleuchtigen Fürsten, diein dem Land geherrschet haben", und dass ihm die Be-schäftigung mit den alten Historien, die er zu diesem Zweckedurchsehen musste, eine „gar lustige und kurzweilige Arbeitgewesen". Zu dieser Freude an der vaterländischen Geschichteüberhaupt gesellte sich dann noch die Anhänglichkeit an daswittelsbachische Herrscherhaus, „den hohen, edlen Stammenbei allen Fürsten der Welt", dessen Sprösslinge „so vieleJahre dem Haus Bayern unverwandelt angehangen" und„viel Zeit in grossem Pracht und Reichtum und viel Zeit inArmut gesehen" wurden, jedoch „nie ganz von dem Hausgeschieden" waren. Und unter den Herrschergestalten, die ihmdabei vorschwebten, ist es vor allen die Persönlichkeit seinesnächsten Herren, des Herzogs Ludwig, dem zu Ehren ersein Geschichtswerk schreiben will; denn, sagt er, „dieser Fürstwar gar ein hochgepreister Fürst in allem römischen Reich:sollt' des Lob, ritterliche und streitbare Händel nicht in zu-künftigen Zeiten gedacht werden, kränket's mein Gemüt."Ein zweites Mal erwähnt er in seiner Vorrede HerzogLudwig in einer Stelle, in derer von dem Kurfürsten Friedrichvon der Pfalz spricht, der „ein sonder Freund", mehr alszu sagen, „ein Helfer im Kriegen und Streiten gewesen" seinesHerren, „des grossen Herzogs Ludwigs in Bayern", welchezwei Fürsten „grosse Ding mit Mannheit und Streit erstanden" unddamit, „ihrem fürstlichen Namen und Geschlecht Ehre und Preiserworben haben". Weiter unten ein drittes Mal, indem er,wieder unter Zusammenstellung Ludwigs und Friedrichs,einer beiden Fürsten gemeinsamen Tugend gedenkt, die inden Augen unsere Chronisten besonders viel gegolten zu
Di,. '^-/^"'»PPenbergache Familiengesch. S. 13, wo es heis8t :Karnil, i .6?? c V ch * liche Darstellung über unsere
r„ '?' dl .V v } rf ' nden > 'steine kurze Beschreibung, welcheIcWi^V 5»'«ehntea Jahrhundert Heinrich Ebran zuei, u'h F ? c V ung8 . te ? ohn der Elsbeth zu Gumppenberg,Wfcrihv desba y".schen Chronisten, verfasgt hat. Diese
nur \ f v ,V h- Z u 8 . cher ?eck, scheint sich indessen mehr
S • m l\ro 1 T VT 80 I 08 Gutes Scherneck und auf dieStammfolge der Inhaber desselben bezogen zu haben".