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wage, Ansichten in derselben ausgesprochen finden, welche bei derschwierigen Prüfung der aufgestellten, sich so sein- widersprechenden Projecte, der Erwägung werth sind.
In jedem Fall gestatte ich mir zu hoffen, d;iss die Veröffenllichung dieser Denkschrift, welche sieb nur mit einem einzigenGegenstand aus dem angeheuren Gebiete befasst, das letal anterEuer Excellenz Obhut steht, «1 i«■ Aufmerksamkeil des Publikumsauf die grossen Vortheile lenken wird, welche durch die alhnäligeDurchfuhrung des Staatsbahnsystems errelohl werden. Ich hoffe
ferner, dass die Selirit't vor Allem dazu beitragen wird, in Deutsch-land Euer Exeellenz grossen Unternehmungen allgemeine Anerkennungund Unterstützung zu verschaffen, Unternehmungen, auf welche fürdie Reform des Eisenbahnwesens so grosse Hoffnungen gebaulwerden, und deren Durchführung die Aufmerksamkeil der Eisen-bahnfachleute der ganzen Welt in hohem Mause in Ansprachnehmen wird.
.Mit vorzüglicher Hochachtung und Ehrerbietung
Euer Excellenz
ganz ergebenster
W. T. Mulvany.Pempelfort-Dttsseldorf, den 3. Juli 1880.