Die elsaß-lothringische Anleihe.
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besäßen, den europäischen Frieden mit derselben Wahr-scheinlichkeit auf ein Jahr und länger hinaus zu berech-nen, wie es setzt der Fall ist. Ich habe deshalb der Vor-lage des Statuts gerade die Form und den Weg an-gewiesen, in dem es an Sie gelangte. Ich wage nicht,so gern ich es thnn würde — und die Worte, die derHerr Abgeordnete von mir angeführt hat, zeigen ja, wiegern ich es thun würde, und wie gern ich mich früherder unbegründeten Hoffnung hingegeben habe, daß esmöglich sein würde, — aber ich wage es nicht, dieseSache in eine Form zu bringen, bei welcher der Reichs-tag in die Lage käme, entweder sie zu verwerfen — wasvielleicht Ihrem Gefühle und selbst den Gefühlen desHerrn Abgeordneten Duncker nicht entspräche, indem auchSie ein Versuchsstadium gern gewähren würden — odersie zu genehmigen und dadurch eine Institution zu schaf-fen, die nur durch ein Gesetz mit Zustimmung des Reichs-tages wieder aus der Welt geschafft werden könnte.Wenn sehr flagrante Dinge passierten, würden wir solcheZustimmung des Reichstages erbitten und erlangen; aberdie Herren werden selbst gewiß mit mir darüber einigsein, wie schwer und unangenehm eine solche Zumutungfür eine parlamentarische Versammlung sein würde, etwasderart wieder aufzuheben, und ich sage, wir haben diesenWeg gewählt, damit wir, wenn wir sähen, die Ent-schlossenheit, die Neigung, die elsässer Geschäfte mit Rück-sicht auf die Zugehörigkeit des Landes zum DeutschenReiche zu behandeln, ist noch nicht in hinreichendem Maßevorhanden, noch zuwarteu und namentlich die Wirkungendes Schulunterrichts abwarten können, den der Herr Vor-redner so tadelte, und in Bezug auf den ich ihm sage,daß das einer der Punkte ist, über den ich mit dem Herrn