Die elsaß-lothringische Anleihe.
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kel bleiben (Sehr gut!), und müßte selbst nur dasgelbliche Dämmerlicht aus der Blendlaterne, mit der dieHerren Vorredner uns beleuchten, auf ihre Schäden fallen,— es ist immer besser, als daß sie unbeleuchtet bleiben,und hätte es auch nur die Folge, daß der „Fluch derhohen Meinung", mit der die beste Verwaltung undBüreaukratie sich so leicht täuscht, einige Verminderungerleide. Ich bin dankbar für die schärfste Kritik,wenn sie nur sachlich bleibt; ob sie hier überallsachlich blieb, wird sich nachher ausweisen, sie wird einesachliche Erwiderung finden.
Ich habe also nur betonen wollen: wir stehen hier-auf den: Reichsinteresse, die Herren stehen teils auf demLokalinteresse, teils auf dem Interesse ihrer Vergangen-heit, die sie nach Paris weist, teils auf dem Interesseeiner Gegenwart, die sie nach Rom weist (Oho! im Zen-trum). Wir stehen auf ganz verschiedenen Standpunkten.Die Interessen von Elsaß-Lothringen und die des Reicheswerden — davon bin ich überzeugt — schließlich zu-sammenfallen, wenn auch nicht dadurch, daß wir dieNeichspolitik dem lokalen Bedürfnis von Elsaß-Lothringenunterordnen und unsre Neichspolitik so einrichten, wiedie Herren Winterer und Simonis sie billigen oder unsvorschreiben; dabei würden wir dem Reiche ein kurzesLeben geben.
Ich habe, da ich einmal das Wort habe, und da derHerr Redner an seine letzten Worte gerade eine an michpersönlich gerichtete Apostrophe knüpfte, noch einige Worteüber das zu bemerken, was namentlich der Herr Ab-geordnete Duncker in der letzten Sitzung über dieses Statutdes Landesausschusses aussprach. Es ist sehr richtig: ichhabe vor zwei bis drei Jahren, und ich kann genauer