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7 (1888) Weitere Entwickelungen in Reich, Staat und Kirche : 1873 - 1875
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180 Die Neichstagssession von 1874-75.

gangspunkt haben, sondern damit wir ein Glacis haben,auf dem wir uns wehren können, bevor sie an den Rheinkommen. Wir haben auch im Reichsinteresse und nichtim Interesse von Elsaß-Lothringen die Herren frühzeitiger,als vielleicht nützlich war, — ich bin zu diesem Wagnisnicht ohne lebhaftes Zureden gekommen — in unfernSchoß hier ausgenommen und sie an den Wohlthatender Neichsverfassnng teilnehmen laßen — nicht um Ihret-willen, meine Herren, wir konnten hier ohne Sie leben(Heiterkeit) — sondern lediglich im Interesse des Reiches,damit man hier mit lebendiger Teilnahme den dortigenVorgängen folge, damit man aus dieser Kritik, wie siehier gewissermaßen vom Staatsanwalt — ich will keinenaus der Jurisprudenz der Heiligsprechung vom Advokatuseines andern hergenommenen Ausdruck wählen — geübtwird (Heiterkeit) — aber damit man aus dieser ent-schieden abgeneigten Kritik doch genau die Fehler unsrerVerwaltung sehe, die ja gewiß da sind. Ich bin selbstden Herren dankbar für vieles, was sie sagen, und fühlemich davon getroffen; wir sind Menschen und könnennichts andres als menschliches leisten, und die Leistungwird uns durch das Widerstreben, das dort stattfindet,ja in hohem Maße erschwert, und es ist nicht leicht, diebrauchbarsten und tüchtigsten Elemente unter den Beamtendort sofort dauernd gewissermaßen auf der Bresche zuerhalten.

Ich halte es im ganzen immer für nützlich, daßdiese Herren hier sprechen und alle Schattenseiten beleuch-ten, die sie herausfinden können. Ich schätze an demganzen Regime der neueren Zeit nichts sosehr als die absoluteste Oeffentlichkeit; essollkeinWinkeldes ösfentlichenLebens dun-