Die Welfenlogion.
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war die entscheidende, sondern allein die Frage unsrerSicherheit. Es war der Beweis geführt, daß wir inkriegerischen Situationen eine so tüchtige Truppe, wieder hannoversche Volksstamm sie liefert, nicht in unsermRücken belassen dürften, die Pflicht der Selbsterhaltungzwang uns, die Wiederkehr ähnlicher Konstellationen inunserm wie im deutschen Interesse zu hindern, durch diehannoversche Politik war uns die Beseitigung des König-reichs Hannover aufgezwungen. Es konnte das, sobaldder Krieg entschieden, keine unerwartete Wendung fürdie hannoverschen Staatsmänner sein. Ich bin selbst inder Lage gewesen, sowohl mit den Ratgebern, die KönigGeorg in der letzten Zeit seiner Regierung um sich ge-habt hatte, als auch früher wiederholt alle Eventualitätenzu besprechen, und ich hatte jederzeit mit voller Offenheitgesagt, Hannover habe in Zeiten der Gefahr nur einesichere Politik, nämlich die, sich an Preußen anznschließen.Unterliegt Preußen, so wird man Hannover nicht vielthun. Es wird dann vielmehr die klügste Politik sein,den Mittelstaat zu stärken auf Preußens Kosten. Siegtaber Preußen, so gibt es keinen sicheren Schutz als den,mit Preußen verbündet gewesen zu sein. Das preußischeKönigshaus würde sich an Verbündeten nicht vergreifenkönnen, mit denen es die Verbindung vom siebenjährigenKriege her siegreich erneuert hätte. Es war diese Politikso einfach und natürlich, daß nur leidenschaftliche Ver-blendung, Herrschsucht und die dynastische Eifersucht aufdie falsche Bahn hat lenken können.
Wenn wir uns nach dem Vertrage von Prag nachweiteren Mitteln zur Befestigung des Friedens umsahen,so schien uns eines derselben darin zu liegen, dem durchFehler und Verblendung gefallenen Fürstenhause eine
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