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4 (1886) Der Bundeskanzler Graf Bismarck : 1867 - 1870
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lieber Steuerpolitik.

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mus in der Politik führen, indem einer Versammlung,die durchschnittlich nur vier Monate im Jahre, undso lange ist ungefähr der preußische Landtag, von dem ichin erster Linie sprach, versammelt versammelt wäre,indem der die Kontinuität der Geschäfte verloren gingeund sie notwendig auf ein gewisses sporadisches, durchdie augenblicklichen Gelüste und Befähigungen bedingtesEingreifen in die Geschäfte angewiesen sein würde. Daswürde ich Dilettantismus zu nennen mich für berechtigthalten. Dieser Gefahr würden wir meines Erachtensentgegengehen, wenn wir zu stark den Schwerpunkt, wiedas bisher nicht der Fall, in das Parlament legten. Ichhabe zu dem Billigkeitsgefühl und dem Wohlwollen desHerrn Vorredners das Zutrauen, daß er meine Rede vongestern noch einmal durchlesen wird, das darf ich alseinen Zoll der Achtung von ihm verlangen, damit erstichselbst überzeuge, daß er mir heute Unrecht gethan hat.

Der Herr Vorredner ist auf die Militärsache zurück-gekommeu und auf Ersparnisse darin und hat mit seinemooternin eenseo in dieser Beziehung die Tribüne ver-lassen. Ich würde die Bürgschaft, die der Herr Vorrednerbei Verminderung unsrer Wehrkraft persönlich für dieSicherheit zu übernehmen bereit schien, meinerseits accep-tiereu, wenn ich glaubte, daß eine siegreiche feindlicheArmee an der Grenze durch die Macht der Beredsamkeitaufgehalten werden könnte. (Heiterkeit.)

Ich habe von dergleichen gehört bei einer Bedrohungvon Rom dereinst, aber es waren sehr unzivilisierte Völker-schaften, die sich so wohlfeil abführen ließen. (Heiterkeit.)

Ich muß doch wiederholt davor warnen, im Publikumdie Meinung zu verbreiten, daß die Ausgaben für dieArmee unproduktive Ausgaben seien, und ich bin über-