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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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ketten zu gehören, welche aus der Praris mit allemRecht verwiesen werden. Man wird auch mit allerStrenge richtig rechnen und zeichnen, wenn man aufdie Uebcrschüsse wegen des Parallelismus der Nor-malen gar keine weitere Rücksicht nimmt, sondernden gegebnen Meridian als Abscissenlinic betrachtetund alle Abweichungen so in Rechnung bringt, alswenn sämnuliche Normalen mit jener Abscissenlinicvöllig varallel waren. Es wird dabei kein Fehlermerklich, und daher hinreichend, wenn die Ucbcr-berschüsse wegen des Parallelismus der Normalen indem Manual gehörigen Orts zu anderweitigem Ge-brauch bemerkt werden, wozu das Probeblatt des§. 27. auch eine Rubrik enthalt.

Wollte man auch davon abflrahiren, daß dieallmählige Neigung der Normalen gegen einander ansden ebenen Flächen, welche die Geodäsie betrachtet,Kugelflächen macht, und die Veränderungen der Ab-weichungen schlechthin auf die Sehnen beziehen, wasfreilich bei weitem zu große Resultate gebe» jwürde,so wären die dabei bemerkten Unterschiede der Längenfür die Praris ohne Bedeutung. Angenommen, z. B.daß die Abweichungen, deren Funktionen als Fakto-ren in den Ausdrücken für die Längen erscheinen,durchschnittlich 4;° betragen, und daß dieselben aufje r?5 Ruthen um 50 Sec. größer oder kleiner ge-nommen werden, so findet man die daraus entstehen-den Unterschiede in Zahlen:

1;; 2,1905517

l,oZ. 8in . 4;° 9,84948)0 10109,601 2,0598167I)) 2,19055178in.45°5c>" 9,849)48110109,6174 r,05 98798