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chung 6 k muß — 2 k — ss w — z 0 . Sec. sein,wogegen die zweite Abweichung an eben dem Winkel-punkte, um eben so viel größer wird, als
bei völliger- Parallelität der Normale gefunden wäre.
Die Wirkung hiervon äußert sich nun eigentlichnur auf die 8io. und Losin. der veränderten Ab-weichungen, d. h. auf die Projektion der Polygonal-Winkclpunktc oder ihre Längen nnd Breiten, sofernnemlich die Berechnung jener goniometrifchcu Funktio-nen sich auf die Nächstliegenden Normalen bezieht.In diesem Falle müssen die Längen (Linus) für spitzeAbweichungen etwas größer, für stumpfe hingegenetwas kleiner auSfallen, als man bei parallelen gkfnn-dcn hätte. Die positiven Breiten (Losious) werdenetwas kleiner, die negativen etwas 'größer; in beidenFällen ist aber der Unterschied sehr unbeträchtlich.Streng betrachtet behandelt man nicht die graben Li-nien der Geodäsie, sondern die Dogen der Sphärik.Alsdann können aber die positiven Längen (von ^bis den negativen (von k' bis U) nickt gleich wer-den, wie cs bei parallelen Normalen nothwcndig ist,und auch für die Breiten findet man andre Werthe.Die Unterschiede in den letztcrn heben sich jedoch auf,und auch die der Längen verschwinden in der Wahr-heit, wenn man erwägt, daß die Summe der nörd-lichen Längen zwischen zwei Meridianen in der Thatkleiner sepn muß, als die der südlicken. Denn inder Voraussetzung paralleler Normalen, wo also21X würde man nicht bloß bis L, son-
dern weiter, bis X messen, und dadurch die Gleich-heit der Längen wieder Herstellen, welche aber auchaufhörcn würden, wahre Längen zu sein, weil P>,aber nicht X in dem Meridian von ^ liegt.
Die jphärische Betrachtung eines so kleinen Theils .der Erdflächc als eine gewöhnliche Vcrmessnngs-Sec-kion einnimmt, scheint übrigens zu den Spitzfindig-