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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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daß auf diese Weise vermessen und gezeichnet wird!Es fehlt wenig an der stereographischen Projektiondesselben, wenn man der sphärischen Ucberschüsse gehö-rige Rechnung thut, was bei großen Drciecknctzcnohnehin geschehen wird.

Hierbei werde ich doch wohl nicht den Vorwurfbefürchten dürfen, daß ich von parallelen Normalenrede, während die wahren Mittagslinien namhafte'Winkel mit einander machen. Es wird nicht »öthigsein, noch besonders zu erinnern, daß der Pare.llc-lismns.der Normalen sich allemal auf ihre nächstenMittagslinien beziehe, und daß eben darin die Ge-nauigkeit bestehe, mit welcher die einzelne» kleinenFlächenstücke in die nächsten Dreiecke, diese wiederin die größer» n, s. w. passen.

Wen» man die Bogenlänge eines Aequatorgra-des nach den scharfsinnigen Untersuchungen des sel.Prof. Klügcl zu 57247^01,' oder -9624,8 rhein.Ruthen als Mittelzahl aunimmt, so wird die Bogen-länge eines Längengrades

unter ;o° Pslhöhc ^ 19041,46 rhein. Ruthen,

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betragen. Zwischen zwei solchen Graden kämen dem-nach durchschnittlich auf 1 Min. in Gradmaas 510,677;Ruthen rhein. in Längcnmaas. Wenn man daherannehmcn wollte, daß die speciellcn Vermessungenmit einer Genauigkeit von 4 Min. bewirkt werdenkönnten, so würde zwischen je i;;,8z87 Rutheneine Verbesserung der Lage der Normale von 50 Sec.vorzunchmcn sein. Diese Konektion ist hinreichend,um die Sections-Veilnessunwn iu völlige tteberein-stimmung mit den Dreieckneheu zu bringen; dennwofern alsdann die Lage irgend eines Meridians inder Sektion gegeben ist, so wird dieselbe für jedeOrdingtenlänge von 1;;^- Ruthen um 50 Sec. ver-ändert, nach einer oder der andern Sette, je nach,