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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
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Verzeichnung und Berechnung der Figuren betreffende,wiederum ganz mit dem gewöhnlichen Verfahren zu-sammen trifft. Und um mich von letztcrm auch nicht wei-ter zu entfernen, habe ich es unterlagen, - den Aus-drücken für die Breiten und Langen eine andre, all-gemeinere und abgekürzte Gestalt zu geben, deren siesonst wohl fähig gewesen wären. So wie ich dieseAusdrücke ausgestellt habe, sind sic völlig in der ge-wöhnlichen Form bebliebcn und gleichwohl noch etwaseinfacher, auch bequemer, in sofern zu ihrer Anwen-dung keine Reduktion oder Pcrmutation der Polygo-nal-Winkel, oder der darin liegenden äußern nüchigist, sondern die goniomctrischcn Größen unmittelbaraus dem Manual in die Rechnung- übergeführt wer-den können. Ick werde daher nicht nöthig haben,noch etwas zur Erläuterung der Verzcichnungs- undBercchnungsart hinzuzufügen, indem ich dieselbe alsbekannt voraussctzc und mich übrigens auf die §.tz. 28.-9. beziehe. Sonach bleibt mir für jetzt wenig zusagen übrig, und dieses Wenige betrifft vorzugsweisedie Anwendung der Normal-Methode in einein etwasausgedehntem Sinne.

H.

Nach meiner Meinung entstehen aus der gegen-wärtig vorgctragenen Methode, ausser den Vorthci-len, welche sie bei den Messungen selbst gewährt,»och andre eben so wesentliche dadurch, daß die Nor-male auch zugleich als Abscissen- oder Projektions-Linie der Polygonal-Winkel-Punkte dient, und ichdarf daher vorausschen, daß mit der Annahme derMethode überhaupt zugleich die Bestimmung verbun-den werde, daß die Abscissen-Linien nicht willkühr-lich gewählt, sondern dazu allemal die Normalenselbst angenommen werden. Hierdurch entstehen noch-